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Etablierte Unternehmen besitzen, was Startups fehlt: Kapital, Marktposition, Kundenzugang, operative Infrastruktur. Startups besitzen, was Konzerne verloren haben: Geschwindigkeit, Risikobereitschaft, Hunger. Corporate Venturing verbindet beides — strukturiert, strategisch, mit echtem Ergebnis.
20+
Jahre Erfahrung
Corporate & Startup
3
Formate —
CVC · Lab · Spin-off
2
Welten
strategisch verbunden
max. 2
Mandate
gleichzeitig
Die Realität
Innovation-Labs, die nie zum Produkt werden. CVC-Fonds, die strategisch nichts bewegen. Startup-Partnerschaften, die an der Konzernbürokratie sterben. Das ist nicht die Ausnahme — das ist die Regel.
Das Problem liegt selten am fehlenden Kapital. Es liegt an der Schnittstelle: Wer übersetzt zwischen Corporate-Rhythmus und Startup-Speed? Wer hält beide Seiten in der Spur, wenn es unbequem wird?
Corporate Venturing funktioniert, wenn es mit konkreter operativer Erfahrung begleitet wird — nicht mit Strategiepräsentationen. Wer weiß, wie sich ein Quartalsreporting anfühlt und gleichzeitig einen MVP in acht Wochen gebaut hat, schließt diese Lücke.
Ich habe auf beiden Seiten gearbeitet — in Konzernen, im Mittelstand, in schnell wachsenden digitalen Einheiten. Das ist kein Vorteil auf dem Papier. Es ist der entscheidende Unterschied in der Praxis.
Drei Formate
Kein Beratungsrahmen, der auf jede Situation passt. Drei klare Formate — je nach strategischer Ausgangsposition.
Format 01
Aufbau oder Neuausrichtung eines strategischen CVC-Vehikels. Von der Investitionsthese über die Strukturierung bis zur Portfolio-Governance — mit klarem Bezug zum Kerngeschäft.
Format 02
Aufbau einer internen Innovationseinheit mit echtem Mandat — kein Feigenblatt, keine Ideenwerkstatt. Strukturen, Entscheidungswege und Talentbasis für nachhaltige Innovation.
Format 03
Ausgliederung eines Geschäftsbereichs oder einer Technologie als eigenständige Einheit — mit der nötigen Unabhängigkeit, um schnell zu wachsen, und dem strategischen Rückhalt des Mutterunternehmens.
Was dazugehört
Strategische Klarheit vor dem ersten Euro
Warum investieren wir? Welche strategische Lücke schließt das Venturing-Programm?
Operative Begleitung statt Konzept-Papier
Nicht nur Rahmen setzen — auch in der Umsetzung präsent sein, wenn es darauf ankommt.
Ehrliche Einschätzung der internen Voraussetzungen
Corporate Venturing scheitert meistens intern, nicht am Markt. Das wird offen angesprochen.
Was nicht dazugehört
Dealflow ohne strategischen Fit — Quantität ist kein Ziel
Innovation-Theater für externe Kommunikation
Parallelstruktur, die das Kerngeschäft schwächt statt ergänzt
Für wen
Das Budget steht, die Strategie ist unklar. Welche Segmente? Welche Ticketgrößen? Wie bewertet man Strategic Fit gegenüber Financial Return? Wie verhindert man, dass das CVC-Team in drei Jahren wieder eingestellt wird?
Typisches Profil
Konzern ab 500 Mio. Umsatz · Erste CVC-Initiative · Interne Sponsoren vorhanden
Starke Marktposition, etablierte Kundenbeziehungen, proprietäre Daten. Was fehlt: der strukturierte Weg, daraus ein digitales Geschäftsmodell oder eine eigenständige neue Einheit zu bauen, ohne das Stammgeschäft zu gefährden.
Typisches Profil
Mittelstand 50–500 Mio. · Klares Kerngeschäft · Neue Wachstumsfelder gesucht
Generationswechsel, Marktveränderung, technologischer Druck. Corporate Venturing als Instrument, das Bewährtes schützt und gleichzeitig neue Ertragsquellen öffnet — ohne den Charakter des Unternehmens zu verlieren.
Typisches Profil
Familienunternehmen · 2. oder 3. Generation · Langfristige Perspektive
Corporate Venturing braucht echte Präsenz — in den entscheidenden Momenten, nicht in Statusmeetings. Deshalb nehme ich maximal zwei Mandate gleichzeitig an. Wer ein Gespräch möchte, sollte sich früh melden.
FAQ
„Corporate Venturing zahlt sich aus, wenn du nicht nur ein Innovation Lab oder einen CVC-Fonds aufstellst, sondern daraus ein eigenständiges Geschäft neben deinem Kerngeschäft wachsen lässt — strategische Beteiligung und Spin-off inklusive."
Corporate Venturing bedeutet, dass du als etabliertes Unternehmen neues Geschäft neben deinem Kerngeschäft aufbaust — über ein Innovation Lab, eine strategische Beteiligung an einem Startup oder einen eigenständigen Spin-off. Du verbindest deine Stärken — Kapital, Marktzugang, Infrastruktur — mit der Geschwindigkeit junger Einheiten und schaffst so eine neue Wachstumsquelle.
Das hängt von deiner strategischen Ausgangsposition ab. Ein Corporate Venture Capital passt, wenn du in junge Unternehmen investieren und sie strategisch anbinden willst. Ein Innovation Lab passt, wenn du intern Neues mit echtem Mandat entwickeln willst. Ein Spin-off passt, wenn du einen Geschäftsbereich als eigenständige Einheit groß machen willst. Im Erstgespräch klären wir gemeinsam, welcher Weg dein Ziel am schnellsten erreicht.
Dein Kerngeschäft bleibt die Basis — das neue Geschäft wächst daneben, nicht dagegen. Mit klaren Schnittstellen, einer sauberen Governance und einer eigenständigen Struktur sorgst du dafür, dass die neue Einheit schnell agieren kann und dein Stammgeschäft seine volle Kraft behält. Genau diese Übersetzung zwischen Corporate-Rhythmus und Startup-Speed begleite ich operativ.
Ja. Du bekommst operative Begleitung statt eines Konzept-Papiers. Ich bin in den entscheidenden Momenten präsent — von der Investitionsthese über den Aufbau der neuen Einheit bis zur Portfolio-Begleitung. Weil ich auf beiden Seiten gearbeitet habe, im Konzern wie in schnell wachsenden digitalen Einheiten, schließe ich die Lücke zwischen Strategie und Praxis.
Auf jeden Fall. Gerade wenn du eine starke Marktposition, etablierte Kundenbeziehungen und proprietäre Daten hast, ist Corporate Venturing dein Hebel, daraus ein digitales Geschäftsmodell oder eine eigenständige neue Einheit zu bauen. Du nutzt vorhandene Stärken als Startkapital für dein nächstes Wachstumsfeld — vom Familienunternehmen bis zum Konzern.
Du meldest dich für ein 30-minütiges Erstgespräch — kostenlos, unverbindlich und direkt. Darin klären wir, ob und welches Corporate-Venturing-Format zu deiner Situation passt. Weil ich maximal zwei Mandate gleichzeitig annehme, lohnt es sich, früh den Kontakt zu suchen.